Übersicht » Gedichte » Trauer-Gedichte| Einträge |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:28 - Von
MarkoMaster
Trauerweide Die sanfte Melodie der Trauerweide erfüllt die Lüfte mit Einsamkeit. Sie erobert die Herzen der Menschen. Und alle, die davon ergriffen werden, überkommt eine unendliche Sehnsucht nach Liebe. |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:29 - Von
MarkoMaster
Am Tag bevor ich sterbe............. Am Tag bevor ich sterbe Bin ich mit Sehnsucht aufgewacht Der Sonne Licht weißt den Weg Vertreibt die Geister letzter Nacht Bin ich noch meiner selbst Bin ich was ich gestern war Wolken ziehen ihren weg Blumen duften - Wunderbar Am Tag bevor ich sterbe Singen Vögel in der Luft Da wecket mich vom Schlafe sanft Ein wundervoller Rosenduft Schwach sind die Felsen Der Brandung und karg im Grabe meiner Jugend Verfault ein leerer Sarg Am Tag bevor ich sterbe Erscheint die Erde auch nicht bunter Morgens geht die Sonne auf Und Abends geht sie unter Am Tag bevor ich sterbe Ergibt so vieles einen Sinn Der Tag bevor ich sterbe Ist ein schöner Tag Weil ich am Leben bin |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:29 - Von
MarkoMaster
Kleine Seele Ein Kind, dass still nach Liebe schreit. Eine kleine Seele, die hilflos weint! Tränen, die verstummen, übrig bleibt nur ein leises Summen. Entmutigt und verschreckt, eine verletzte Seele in seinem Körper steckt! Nicht geliebt und unverstanden, wird das Kind in der Einsamkeit landen! Kleine dunkle Augen, hilflos und verschreckt, jeder, der das Wesen ansieht, ist darüber erschreckt! Ein Leben ohne Träume und Ziel, für dieses kleine Wesen, ist das Leben nicht viel! |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:29 - Von
MarkoMaster
Ich trette ein in das land der hoffnung warte sekunden minuten stunden tage wochen monate und jahre doch es ändert sich nichts dann tratt ich ein in das land des totes wartete sekunden minuten stunden tage wochen monate und jahre doch es änderte sich wieder nichts ich tratt ein in dass land der vergesenen und sterbe entgültig |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:29 - Von
MarkoMaster
einmal ist ihm nicht genug mehrmals ist ihm nicht genug doch er zieht seine grenzen aber erst nach dem ersten mal man fühlt sich hintergangen ich schweige traue mich nciht es zuzugeben und die seele schmerzt ich suche immer wieder nach ihm er ist da aber auch doch nicht was soll ich tuen ich frage mich weiß aber ich werde lange keine ahntwort erhalten aber ich werde eine bekommen irgendwann |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:29 - Von
MarkoMaster
Tue das ohne ein bitte mache das ohne ein bitte nur beschipfungen wie du willst nur es dröhnt in den ohren du willst nur du willst nur du willst nur in einem ton der immerwieder in meinem kopf halt es ist wie eine krankheit die sich ausbreitet die einem ein ganzes leben lang begleitet der Körper zittert er stirbt die seele stirbt |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:29 - Von
MarkoMaster
Durch dich... Durch dich zerfalle ich, Durch dich werde ich ruiniert Durch dich sterbe ich innerlich Durch dich will ich aufhören zu leben Durch dich erleide ich innerliche qualen Durch dich erleide ich äuserliche qualen Durch dich will ich sterben ich wollte alles verdrängen doch es geht nicht mehr Durch dich MAMA: werde zerfalle sterbe will erleide und verdrängte ich Durch Durch dich alleine Du willst mir meine liebe nehmen ich nehme sie dir doch auch nicht und durch das alles sterbe ich! |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:29 - Von
MarkoMaster
DU bist es Wenn der Wind uns berührt, dann bist du es. Wenn die Sonne scheint, dann lächelst du. Wenn es regnet, dann bist du traurig, weinst. Wenn es donnert und blitzt, dann bist du wütend. Wenn die Sterne leuchten, dann redest du mit uns. Wenn der Mond scheint, dann denkst du an uns. Du bist jetzt in einer anderen Welt, doch immer bist du bei uns!!!! Für unseren "faulen Paul"...wir werden dich nie vergessen!!!!! |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:30 - Von
MarkoMaster
Du warst für mich da, wenn ich dich brauchte. Wenn ich Probleme hatte, hast du mir zugehört. Wenn ich traurig war, hast du mich getröstet. Mit dir konnte ich reden und lachen! Jetzt bis du nicht mehr bei mir... Du hast den Kampf gegen den Krebs verloren... Doch in meinem Herzen lebst du weiter, denn ich weiß, wir sehen uns wieder!!!!! |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:30 - Von
MarkoMaster
Eben noch... Ich denke nach, und mir wird klar, daß ich dich grad noch umarmte, daß ich noch eben dein Lachen hörte, daß du noch tausend Pläne hattest. Du hast eben noch mit mir gesprochen, und ich wollte dir noch soviel sagen... Auch wenn es dir manchmal nicht gut ging, warst du trotzdem froher Dinge und hast uns nichts von deinem Kummer merken lassen. Doch nun bist du nicht mehr da, und ich weiß, das du mir unendlich fehlen wirst! Du bist so plötzlich gegangen, und ich frage dich.... WARUM???? Was bleibt, sind der Schmerz und die schönen Erinnrungen an dich!!!! |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:30 - Von
MarkoMaster
Einsam laufe ich am Srand entlang, sehe manchmal noch deine Fußspuren, vom Meer verwischt. Ich hatte es nur als Spiel empfunden, als du losgerannt bist. Erst als du uneinholbar enteilt warst, erkannte ich, das es deine art war, Lebewohl zu sagen. |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:30 - Von
MarkoMaster
In deiner nähe fühle ich mich so schwach Mein Herz macht andauernd krach Du bist so nett ich will dich nie verlieren Es ist ja nicht so als hätt ich übertrieben Ich vermisse dich doch nur so doll Jetzt spielt mein herz verrückt ...toll Und du hast Schuld an meinen Gefühlen Ich wird dich ganz sicher nicht belügen Aber es ist so ich lieb dich doch Auch wenn mein herz ganz doll pocht Und ich kein Wort rauskriege Und wenn ich nun auf dir liege Und denke was mache ich hier Dann denke ich einfach an dich und es fällt mir wieder ein ich bin doch hier Bei meinem Schatzi und du beschützt mich Vor allem das hoffe ich Jetzt hab ich ein zweites licht Das hell erstrahlt über mich Aber naja man kann ja nichts machen Ich will am liebsten nur meine Sachen packen Und wenn es geht nach dir fahren aber es geht nicht Dann bin ich ganz blind von dem licht Denn dich werd ich niemals vergessen Was auch immer passiert ich hoffe du wirst mich nicht verletzen Aber jetzt mach ich Schluss Tschüss an alle die dieses Gedicht gut fanden (mit Genuss) |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:30 - Von
MarkoMaster
Es ist so kalt und auch so still, ich weiß gar nicht was ich will. Du sagst es ist aus, jetzt will ich nur noch raus. Kann nicht aufhörn an dich zu denken, ich wollte dir doch so viel schenken. Warum muss ich jetzt schon gehen aus deinem Leben, unser kennenlernen war doch erst ebend. Kein Jahr haben wir uns gekannt, und jetzt schon werde ich verbannt? Bin verletzt und auch so schwach, wir hatten noch nicht mal Krach. Warum? Ich kanns nicht verstehen, soll ich wirklich gehen? Soll ich dich nun lassen allein, und was wird mit mir dann sein. Du sagst, du hast dich gewandelt, hab ich dich nicht gut behandelt? Denkst du nicht ich werde mit dir gehen, und mit dir alles bestehn? Nun sitze ich hier, einsam und so allein, will doch nur bei dir sein. Aber wenn es dich beglückt, dann zieh ich mich zurück, werde aber warten, vielleicht wollen wir einst nochmal starten. Werde beten und hoffen, das ich dich nicht umsonst getroffen. Fühlte mich so sanft geborgen, aber was wird mit mir sein am nächsten Morgen? Werde auch dich warten und vermissen, bis dahin weine ich still in mein Kissen. ANKE,ich will dich nicht verlieren, dafür bist du mir zu wichtig. |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:30 - Von
MarkoMaster
Mörder Entwunden / Ein schmerz schnürrt mir die Kehle zu. Kein Wort entreißt sich meinen Lippen. Trotzdem entfliehen Gedanken durch Augen und Mund. Ich schweige und spreche stimm mit Blicken zu Dir. Du liest darin : ich bin ein Mörder Ich habe meine Seele umgebracht.. ( Nina ) |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:30 - Von
MarkoMaster
Himmelstrauer Am Himmelsantlitz wandelt ein Gedanke, Die düstre Wolke dort, so bang, so schwer; Wie auf dem Lager sich der Seelenkranke, Wirft sich der Strauch im Winde hin und her. Vom Himmel tönt ein schwermutmattes Grollen, Die dunkle Wimper blinzet manches Mal, So blinzen Augen, wenn sie weinen wollen, - Und aus der Wimper zuckt ein schwacher Strahl. - Nun schleichen aus dem Moore kühle Schauer Und leise Nebel übers Heideland; Der Himmel ließ, nachsinnend seiner Trauer, Die Sonne lässig fallen aus der Hand. |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:30 - Von
MarkoMaster
Trauer Ich wandle einsam, Mein Weg ist lang; Zum Himmel schau ich Hinauf so bang. Kein Stern von oben Blickt niederwärts, Glanzlos der Himmel, Dunkel mein Herz. Mein Herz und der Himmel Hat gleiche Not, Sein Glanz ist erloschen, Mein Lieb ist tot. |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:31 - Von
MarkoMaster
Ich lebte vor mich hin! Mein Leben lang, lebte ich nur so vor mich hin! Ich sah alles positiv. Was es aber alles nicht war! Im gegenteil. Mit der zeit, merkte ich wie es wirklich war! Es war alles negativ. Doch ich merkte es erst,als es zu spät war! Zu spät um ein neues Leben anzufangen! Zu spät um mein Leben zu verbessern! Ich fraß den ganzen streß in mich rein! Ich habe mir nichts anmerken lassen! Doch dann kam der Tag, an dem all das ein Ende nahm! Ich drehte vollkommen durch! Ich war am Ende meiner Kraft! Ich ließ rote Blutstränen meine wangen entlang rollern! Ich sag im allgemeinen nur noch rot! Ich hörte die Sirenen! Ich drehte bei diesem geräusch durch! Ich rannte in die Wohnung, rammte meine Mutter um, ohne zu wissen was ich mache! Ich rannte in mein Zimmer, legte mich aufs bett. mit einer scherbe in der hand! Die sanitäter kamen in mein zimmer. Sie wollten mich beruigen! Doch da, ich rutschte aus, die glasscherbe bohrte sich durch meine haut! Ich spührte einen kurzen schmerz und sank langsam auf mein bett. Meine augen wurden immer kleiner. ich konnte sie nicht offen halten! Doch da ich erwachte.. ich erwachte lebendig in meinem zimmer. ich merkte dass, das alles nur ein traum war. doch dieser traum spiegelte mich! |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:31 - Von
MarkoMaster
Selbstmord Als ich letztes Mal vor dem Spiegel stand, wurde mir gar nicht klar, dass ich das war. So aufgelöst vom ganzem Bild, Tränen stiegen mir in die Augen. Und das ist war ... So kaputt war ich wie nie zu vor, fast kaputt ging der ganze Spiegel, so traurig musste es mich sehen als ich vor ihm stand. Als ich die Tür aufriss und von ihm ging, war ich so aufgelöst voller Tränen und rannte in die Freiheit. Ohne meinen Tot zu erwähnen, nicht mal zu ersehen, sprang ich aus dem Fenster und nahm mir somit mein eignes Leben |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:31 - Von
MarkoMaster
Nur ein Schein? Innerlich fühl ich mich Glücklich, doch auf außen ist es doch nur ein Schein. Tief verborgen in Dunkelheit, führt mich das Licht der Unendlichkeit hinein. Verborgen mit einem Flügel, einsam auf einen Fleck. Keine Hellichkeit in Sicht, alles dunkel und weg ... Vergessen, Verloren nicht mehr da zu sein. Ist das nur ein Schein? Ein Schleicher der mich sanft übergibt, schützt mich vor bößen Attacken. Das Messer das nur Tot ergibt, halt ich in meiner Hand, "fest" ich lass es nicht mehr fallen! Nein, jemand hat mir befohlen, befohlen allein zu sein ... Doch ist es für die ganze Ewigkeit? Nein das ist doch bloß ein Schein ... |
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Freitag, 01.04.2005 - 10:31 - Von
MarkoMaster
Es wird der Tag kommen! Es wird der Tag kommen, an dem ich nicht mehr hier bin! Es wir der Tag kommen, an dem ich merke wem ich wirklich wichtig war! Es wird der Tag kommen, an dem all die menschen, die mich kennen merken, das sie mich im stich gelassen haben! Es wird der Tag kommen, an dem ich lachend an meinem Grab stehe um die Menschen anzuschauen die um mich trauern! Es wird der Tag kommen, an dem ich zum ersten mal merke wer mich wirklich liebte! Es wird der Tag kommen, an dem einige flehen das ich wieder zurück komme! Doch nun frage ich dich... wann habe ich endlich den mut, um meinen traum endlich zu erfüllen? Wann habe ich den mut, jedem zeigen zu können,das ich nicht mehr konnte? Wann habe ich den mut, endlich fort von meinem qualvollen leben zu gehen? Das weiss niemand! nicht mal du kannst mir eine antwort geben! Doch ich weiss. Ich weiss das es irgendwann so weit sein wird. vielleicht auch schon bald? |
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