Übersicht » Gedichte » Witzige-Gedichte| Einträge |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:26 - Von
MarkoMaster
Lehrer Wer jeden Tag vor seinen Schülern sitzt, dabei vor Angst unter den Achseln schwitzt, der auf Fremde guten Eindruck macht, über schöne Witze nie mehr lacht, diese Person kann nur ein Lehrer sein, immer traurig und in der Klasse allein Wer weiss am meisten, wer ist wirklich schlau das allein kennt unser Lehrer ganz genau. Ohne ihn hätten wir ein schlechtes Los, überhaupt,was machen wir dann bloss ? So lernen wir fleissig,ein ganzes Jahr, der Pauker ist der Beste, sonnenklar Wer ist morgens schon so gut gelaunt, das darüber die ganze Klasse staunt ? Wer macht die besten Witze noch vor zehn, so das wir lachend in die Pause gehn ? Jedesmal sind wir wieder überrascht, wie leicht uns der Lehrer schnell vernascht. |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:26 - Von
MarkoMaster
Chefs Er klebt am Stuhl, will ihn nicht verlassen, die anderen können dieses gar nicht fassen. Seine Macht spielt er gerne aus, ist ein Macho, der grösste hier im Haus. Leider war das schon alles was er kann, schade, uns fehlt einfach ein Spitzenmann. Seine Stimme, sie klingt messerscharf, ein jeder weiss genau, was er nur sagen darf. So herrscht Respekt in unserem Revier, ansonsten wird der Chef zum wilden Tier. Und wehe jemand gibt mal seine Meinung preis, dann dreht sich derjenige ständig im Kreis. Ein Raunen geht durch unsere Runde, denn unser Chef spricht mit vollem Munde. Was hat er bloss gesagt, was ist zu tun ? Sofort irrt ein jeder umher wie ein blindes Huhn. Aber auch dieses findet mal ein Korn, am besten unter einem Chef, gelenkt vom Zorn. |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:26 - Von
MarkoMaster
Alles inclusive Urlaubshotel auf Djerba, es ist abends kurz vor halb acht, unruhig stehen Touristen vor der Restauranttür, bald geht?s los, dann wird sie aufgemacht. Plötzlich eine Unruhe in der Menge, ich mitten drin, voll im Gedränge, schnell einen Teller mit der linken Hand, und auf zum Buffet, so opulent dort an der Wand. Nicht lange zögern ist nun die Devise, man weiß ja, alles ist hier inclusive. Salate und Krabben, Reis und noch ein wenig Fisch, schnell füllt sich der Teller, nun rasch hin zum Tisch. Der Kellner bringt den bestellten Wein, und ich esse ganz konzentriert und allein. Aus den Augenwinkeln behalt` ich die anderen unter Kontrolle, man weiß ja nie, hoffentlich fällt niemand aus der Rolle. Tatsächlich, dort der korpulente Herr zwei Tische weiter...., vor Schreck vergeß`ich zu essen, meine Augen werden weiter, Da schaufelt er, man mag es kaum sagen, die Vorspeise beidhändig mit zwei Gabeln zugleich in den Magen! Panik befällt mich, ich esse noch schneller. hastig schiebe ich die letzten Bissen herunter, da plündert er schon die Warmkomponenten, locker und munter. Ich stürze sofort in seine Richtung, schon klafft in der Geflügelwand eine erkleckliche Lichtung, als er knapp vor mir erwischt ein saftiges Stück Fasanenbrust, blitzt Triumph in seinen Augen, man könnte sagen schiere Lust.. Ich erwisch`noch eine Forelle und das letzte Stück Perlhuhn, ich muß mich beeilen, es gibt soviel noch zu tun. Das Spanferkel mit Petersilie im Maul, ist das nächste Ziel, und ich bin nicht faul, ich tranchiere und schneide den köstlichen Braten, ich lange kräftig zu, der Nächste muß warten. Nun rasch noch Gemüse, Reis und Salat, ein Biß in die Steaks, nein, sind mir zu hart, auf dem Weg zum Tisch fällt ein Teil dann herunter, ich bemerk es, bleib` locker und munter, Ich sage mir stolz und leicht amüsiert, als Profi hab ich Transportverlust schon einkalkuliert, nicht kleckern, sondern klotzen ist hier die Devise, im Pauschalurlaub ist alles inclusive. Während ich genüsslich verzehre die Riesenportion, wandern meine Gedanken zum Nachtisch dann schon, nehm`ich Mousse au Chocolat oder Eis oder Torte?, besser auf Nummer sicher, etwas von jeder Sorte. So hab` ich in knapp einer halben Stunde, beendet das Diner, immerhin als Dritter der gesamten Runde, auf dem Weg dann nach draußen, man kann ja nie wissen, vom Buffet für die Nacht noch ein paar Leckerbissen. Langsam schieb`ich mich an den Konferenzräumen entlang, vielleicht gibt`s noch ein Gratisgetränk, bei einem Reiseveranstalterempfang. Oder es lädt mich, ich bin ja allein, ein anständiger Mensch zu einem Drink an die Bar doch noch ein . Ansonsten früh schlafen, denn um fünf in der Nacht, heißt es raus aus den Federn, bevor andere sind noch erwacht. Am Pool heißt es für mich Liege, Schirm und Tisch mit Handtüchern blockieren, und in Fünfzehn-Minutenabstand die Reservierung dann zu kontrollieren. Nach dieser Übung, welch köstliche Wahl, wartet wieder das Frühstücksbuffet, im so geliebten Hauptspeisesaal, warum schaut der Kellner mich immer nur so seltsam an, wenn ich den Ladevorgang meines Tellers beginne sodann, denn auch er sollte kennen die Urlaubsdevise, nur keine falsche Bescheidenheit, alles ist hier inclusive.. |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:26 - Von
MarkoMaster
Weihnachtsgedicht Denkt Euch, ich habe das Christkind gesehen. Ich hab´s überfahren, es war ein Versehen. Ich hatte gerade die Äuglein zu, Ich träumte beim Fahren in himmlischer Ruh Das Christkind hat in dieser heiligen Nacht Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht. Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann Er feuerte grad´ seine Renntiere an. Ich überholte den langsamen Wicht, Doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht. Ich wich noch aus, doch leider nicht Santa, Ein kurzes Rumsen und er klebte am Manta. Am Ende sah ich auch den Nikolaus, Er stürmte gerade aus dem Freudenhaus. Er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen, Wollt am Automaten neue Präser sich kaufen. Mein Auto und mich hat er wohl nicht geseh´n, Jedenfalls blieben von ihm nur die Stiefel steh´n. So ist die Moral von dem Gedicht, Fahr zu schnell Dein Auto nicht. Denn als ich zuhaus war, da mußte ich heulen, Mein schöner Wagen, der hatte drei Beulen, Vom Christkind, vom Niklas und vom Santa Claus. Ja, dieses Jahr fällt Weihnachten dann wohl aus... |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:26 - Von
MarkoMaster
A little Gedicht When the last Kalender sheets flattern through the Winterstreets and Dezemberwind is blowing, than is everybody knowing that is not mehr allzuweit she does come -the Weihnachtszeit. All the Menschen, Leute, people flippen out of ihr warm Stüble. Run to Kaufhaus, Aldi, Mess, Make Konsum and business, Kaufen this und jene things and the Churchturmglocke rings. Manche holen sich a Tännchen, when this brennt, they cry "Attention"! Rufen for the Feuerwehr: "Please come quick to löschen here!" Goes the Tännchen of in Rauch, they are standing on the Schlauch. In the kitchen of the house mother makes the Christmasschmau She is working, schufts and backes, the hit is now her Joghurtkeks. |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:25 - Von
MarkoMaster
schonmal sorry im vorraus Ein Gedicht Seit Tagen hast Du mich nicht mehr ge- sehen und deinen Besuch immer aufge- schoben. Du ahnst ja nicht, wie meine feige Eifersucht mich quält und mich jeder Nerv juckt, wenn ich an deinen großen und langen Brief an die Freundin mit dem blonden Ross- Schwanz denke. Am liebsten ließe ich mich tot- fahren. Aber ich kann meine Haare auch so wie sie bürsten, wenn du magst! Weißt Du noch wie wir letzte Woche zusammen waren und wie wir im Walde saßen und Du meine scharfe Fo- tographie betrachtet und die dann an dein Her- ze genommen und liebkost hast? Wie Du meine Beine bewundert und wie du liebevoll meine Arme auseinanderlegtest um mich mit aller Kraft zu umarmen? Niemand beobachtete uns außer den Vögeln! Als dann nach heißer Glut der Samen unserer Liebe aufging und der Treueschwur aus Dir herausbrach und eindrang in meine Ohren, da war es klar wie ich mich ent- scheide. Das war der schönste Tag meines Lebens." Was, das war langweilig? Dann lest mal nur jede zweite Zeile...!!! |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:25 - Von
MarkoMaster
Es stand an seines Schlosses Brüstung der Ritter Sir. Löwenherz in voller Rüstung. Da hörte er von unten Krach und sprach zu sich, *Ich schau mal nach*. Und lehnte sich in voller Rüstung, weit über die besagte Brüstung. Dabei verlor er bald zuerst den Helm und dann den Halt, wonach verfolgend stur sein Ziel er pausenlos bis unten fiel. Und hier verlor er durch sein Streben, als drittes nun auch noch fast sein Leben an dem er ganz besonders hing. Der Blechschaden blieb nur gering. Moral der Geschichte: *Falls fallend Du vom Dach verschwandest, so brems', bevor du unten landest!* |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:25 - Von
MarkoMaster
Hänsel und Gretel Es war einmal ein kleiner Hans, der spielte gern mit seinem Schwanz. Im Wald er immer onaniert, bis er sich dort einmal verirrt. Der Gretel juckt die Möse sehr, denn ihr Vibrator tut's nicht mehr. Sie folgt der Spur am Waldesboden, vom Samen aus des Hänschens Hoden. Am Baumstamm sieht den Hans sie sitzen und ruft ihm zu:"Jetzt noch nicht spritzen!" Sie kniet sich vor ihm auf den Rasen und tut dem Hansi einen blasen. Dann gingen beide durch den Wald und kamen an ein Häuschen bald. Sogleich erwachten die Gelüste und sie massierte sich Brüste. Und drinnen landet zu Duett ein wunderschönes Wasserbett. Derweil die Gretel Samen schluckt, Die Hexe durch das Fenster guckt. Sie denkt mit geilen Blicken: "Der Kleine muss mich auch mal ficken!" Doch als sie hinkam war's zu spät, des Hänschen Stengel nicht mehr steht. Darüber war sie empört, dass sie ihn in den Käfig sperrt. "Du bleibst so lange in dem Stall, bis deine Nudel wieder prall!" Mit der Rübe wie man sieht, täuscht er vor sein steifes Glied. Die Hexe spricht und tut sich bücken: "Du wirst mich jetzt von hinten ficken!" Sie freut sich schon auf seinen Großen und wird in den Kamin gestoßen. Nach staunendem Entsetzen, die Gretel sagt:"Jetzt gemma wetzten!" Die Hexe war nicht mehr dabei, jetzt frönen sie der Vögelei. Sie machten noch so manche Nummer, doch eines Tages kam der Kummer. Der Hänsel wurde impotent, 'drum ist das Märchen jetzt zu End! |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:25 - Von
MarkoMaster
Extremes meet Dunkel war's, der Mond schien helle, schneebedeckt die grüne Flur. Als ein Wagen blitze schnelle langsam um die runde Ecke fuhr. Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft, als ein totgeschossener Hase auf der Sandbank Schlittschuh lief. Und auf einer roten Bank, die blau angestrichen war, saß ein blondgelockter Knabe mit kohlrabenschwarzem Haar. Neben ihm 'ne alte Schachtel, zählte kaum erst sechzehn Jahr, kaute eine Buttersemmel, die mit Schmalz bestrichen war. Droben auf dem Apfelbaume, der sehr süße Birnen trug, hing des Frühlings letzte Pflaume, und an Nüssen noch genug. Von der regennassen Straße wirbelte der Staub empor. Und ein Junge bei der Hitze mächtig an den Ohren fror. Beide Hände in den Taschen. hielt er sich die Augen zu. Denn er konnte nicht ertragen, wie nach Veilchen roch die Kuh. Holder Engel, süßer Bengel, furchtbar liebes Trampeltier. Du hast Augen wie Sardellen, alle Ochsen gleichen Dir. |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:25 - Von
MarkoMaster
Die Gans erwacht im fremden Forst und liegt in einem Adlerhorst. Sie schaut sich um und denkt betroffen: Mein lieber Schwan,war ich besoffen! |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:25 - Von
MarkoMaster
Liebeserklärung Drück mich bitte an deinen silikonigen Busen, möchte mit deinen aufgespritzten Lippen schmusen. Dein feines Näschen aus Titan hat es mir so angetan. Deine eingepflanzten Wangenknochen bringen mich vollends zum kochen. Ich wär? gern dein Lover, nicht nur dein Schwager, du mein süßes, kleines Ersatzteillager. |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:25 - Von
MarkoMaster
DER KANZLER Der Kanzler aß gern Rosenkohl und fühlte sich dabei sehr wohl. Doch eines Abends kam `ne Wespe und aß Kanzler`s Rosenkohlreste Der Kanzler wurde sehr, sehr auer er verwandelte sich in en Monster und legte sich auf die Lauer Plötzlich flog die Wespe summend herbei und schon war sie Teil des Monsters Innerei Das Monster wandelte sich zurück und der Kanzler aß glücklich das letzte Rosenkohlstück! |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:24 - Von
MarkoMaster
Lass uns heute Zelten gehen werden uns bestimmt verstehen auf so kleinem engen Raum leben wir dann unsren Traum Mal die Plane aufgebaut und die Sachen schnell verstaut Luft braucht die Matratze auch steh mal wieder auf dem Schlauch Schnell werf ich das Feuer an das ich Kaffee kochen kann Denn den brauchen wir jetzt bald Nachts wird es hier nämlich kalt So das Zelt ist aufgebaut schnell noch einmal nachgeschaut ist auch wirklich alles drin sonst macht es doch keinen Sinn Schlüpfen dann bei Zeiten rein in den Schlafsack groß und fein dieser läd zum kuscheln ein kann ganz nah dann bei dir sein So ihr Lieben Leut vorm Zelt wir gehen jetzt in unsere Welt der Reißverschluss geht ganz schnell zu nur kommen wir dann nicht zur Ruh |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:24 - Von
MarkoMaster
Ein Mensch wollt sich in netz eine nette Frau erringen, doch leider konnte es ihm nicht gelingen. Er ließ sich drum, vor weitern Taten, von Freunde wohl beraten. - Nur nicht gleich küssen, tätscheln, tappen! Greif herzhaft zu, dann muss es klappen. Lass deine ernste Absicht spüren! Sei leicht und wahllos im verführen! Der Seele Reichtum lege bloß! Sei scheinbar Charmant und nicht rücksichtslos! - Der Mensch hat alles durchgeprobt und hat sich ehrenhaft getraut. Hier sich süß herangeplaudert, hat zugegriffen und gezaubert. Hat Furcht und Mitleid aufgeweckt, hat sich verschwiegen, sich entdeckt. War zärtlich kühn war reiner Tor, doch wie er es machte er verlor. Zwar stimmte jeder Rat genau, doch jeweils nicht für jede Frau! |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:24 - Von
MarkoMaster
When the snow falls wunderbar And the children happy are, When the Glatteis on the street, And we all a Glühwein need, Then you know, es ist soweit: She is here, the Weihnachtszeit Every Parkhaus ist besetzt, Weil die people fahren jetzt All to Kaufhof, Mediamarkt, Kriegen nearly Herzinfarkt. Shopping hirnverbrannte things And the Christmasglocke rings. Merry Christmas, merry Christmas, Hear the music, see the lights, Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht, Merry Christmas allerseits... Mother in the kitchen bakes Schoko-, Nuss- and Mandelkeks Daddy in the Nebenraum Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum He is hanging auf the balls, Then he from the Leiter falls... Finally the Kinderlein To the Zimmer kommen rein And es sings the family Schauerlich: "Oh, Chistmastree!" And the jeder in the house Is packing die Geschenke aus. Merry Christmas, merry Christmas, Hear the music, see the lights, Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht, Merry Christmas allerseits... Mama finds unter the Tanne Eine brandnew Teflon-Pfanne, Papa gets a Schlips and Socken, Everybody does frohlocken. President speaks in TV, All around is Harmonie, Bis mother in the kitchen runs: Im Ofen burns the Weihnachtsgans. And so comes die Feuerwehr With Tatü, tata daher, And they bring a long, long Schlauch And a long, long Leiter auch. And they schrei - "Wasser marsch!", Christmas is - now im Arsch... Merry Christmas, merry Christmas, Hear the music, see the lights, Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht, Merry Christmas allerseits In diesem Sinne allen eine tolle Zeit Eure Jolly |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:24 - Von
MarkoMaster
Eine die zuhört, Wenn man was zu erzählen hat Eine die versteht, Wenn keine andere es tut Eine die zu hält, Wenn man allein ist Eine die kraft gibt, Wenn man keine mehr hat Eine die aufbaut, Wenn es nötig ist Eine die redet, Wenn man Unterhaltung braucht Eine die weiß wie man sich fühlt, Wenn man Probleme hat Und so eine bin ich Und du nur ein großes Misstück |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:24 - Von
MarkoMaster
Es war einmal ein altes Schloß und Kunibert-so hieß der Boss. Er hatte Mägde,hatte Knechte -und eine Frau,das war das schlechte. Ihr Mund war groß-Ihr Hals war lang, und es klang scheußlich wenn Sie sang. da zielte er mit Korn und Kimme- und Wut auf Sie -das war das schlimme! Es machte Bumm-natürlich lauter, und traurig hoch zum Himmel schaut er und sprach-die Augen voll Gewässer: Vielleicht singt Sie dort oben besser! M. |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:24 - Von
MarkoMaster
Das Luder mit dem roten Käppi Um die Oma zu besuchen, im Korb ´ne Flasche Wein und Kuchen, ging Rotkäppchen durch den finst´ren Wald. Natürlich kam der Wolf dann bald. Er hatt´ schon länger nichts gegessen und wollt´ das arme Ding nun fressen. Na gut, sprach sie, wenn das so ist und Du mich doch am Ende frisst, dann ist es eben einerlei! Doch hätt´ ich gern drei Wünsche frei. Der Wolf, der wollte nicht so sein und ließ sich auf den Handel ein. Der erste Wunsch, so sagt sie ihm, ich wär so gern mit Dir intim! Der Wolf sprach: Das ist kein Problem! Das ist mir äußerst angenehm! Und nahm das Mädchen richtig ran, denn schließlich war der Wolf ein Mann. Der zweite Wunsch, sprach sie verstohlen, kannst Du das nochmals wiederholen?! Wenn seine Knie auch schon ganz weich, sprach er jedoch: Das hab´n wir gleich! Doch langsam wurd es ihm zur Qual: Rotkäppchen wollt´ ein drittes Mal! Und als er auf dem Mädchen parkt, ereilt den Wolf der Herzinfarkt. Grad zog sie sich ihr Höschen an, da kam vorbei der Jägersmann. Er sieht des Wolfes Missgeschick und sagt mit vorwurfsvollem Blick: Rotkäppchen, sag mal, also bitte!! Das war die Woche schon der Dritte! |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:23 - Von
MarkoMaster
Der Alkohol König Wer macht da so spät noch solch Riesentheater? Das ist das Kind, das schimpft mit dem Vater. Mein Vater, was birgst Du so bang dein Gesicht? Ja siehst Du die weißen Mäuse denn nicht? Die weißen Mäuse, die überall laufen? Hier sind keine Mäuse, musst nicht soviel saufen! Mein Sohn, mein Sohn, und hast du gesehn, wie Wände und Decke sich rund um mich drehn? Die Wände stehn stille, das woll´n wir doch hoffen. Das Ganze liegt daran, du bist halt besoffen! Mein Sohn, mein Sohn, nun mach keine Szene. Du weißt, ich hab Kopfweh und höllisch Migräne! Mein Vater, mein Vater, ich will ja nicht unken, doch das kommt wohl daher, du bist zu betrunken! Mein Sohn, mein Sohn, mir ist nicht ganz wohl! meinst du denn, das kommt vom Alkohol? Mein Vater, mein Vater, ich weiß es genau! Ich sagt´ es vorhin schon, du bist ganz schön blau! Er erreicht die Toilette so grade eben, und trotzdem ging das meiste daneben! |
|
Donnerstag, 31.03.2005 - 03:23 - Von
MarkoMaster
Kille,Kille - Weihnachtsstille! Unter dem Baum ist es kahl und leer. Die Kinder glotzen blöd umher. Der Vater läßt einen krachen - die Kinder lachen. So kann man auch mit kleinen Sachen Kindern große Freude machen. |
Startseite
Community
