können sich gerade noch zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich auf eine Übernachtung vor. Immerhin gibt eseinen Kasten voll mit Decken und Schlafsäcken, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß Karl natürlich was sich gehört undsagt: "Claudia, Sie schlafen im Bett. Ich nehme den Schlafsack". Gerade hat Karl den Reißverschluss des Schlafsackes zugezogen und dieAugen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Karl, mir ist kalt". Karl kriecht aus dem Schlafsack, nimmt eine Decke und breitet sieüber
Claudia aus. Dann mummelt er sich zum zweiten mal in den Schlafsack und
beginnt ins Reich der Träume zu gleiten. Noch mal istzu hören: "Karl, mir
ist immer noch kalt." Das gleiche Spiel: Karl wutzelt sich aus dem Schlafsack, breitet eine weitere Decke
